Bei einem Hybridrennen zählt die Zeit. Athletinnen und Athleten reihen die Stationen aneinander, überqueren die Ziellinie und wollen ihre Zeit sofort sehen, genau und verlässlich. Ein Freiwilliger mit manueller Stoppuhr bedeutet Erfassungsfehler, Duplikate, den Athleten, der seine Zeit anzweifelt. Das Chip-Zeitmesspaket von Throwdown beseitigt diese Reibung, die Zeiten fließen von allein ins Ranking, ganz ohne Koordination am Wettkampftag.

Das Prinzip, ein Klett-Transponder pro Athlet, ein Sensor im Ziel

Das System basiert auf zwei Teilen. Jeder Athlet trägt einen leichten Klett-Transponder, der bei der Bewegung nicht stört. An der Ziellinie platzierst du einen einzigen professionellen, hochpräzisen batteriebetriebenen Sensor. Das war's. Es gibt keinen Sensor pro Station und kein Portal bei jedem Event, entscheidend ist das Ziel. Überquert ein Athlet die Linie, erfasst der Sensor seine Durchgangszeit. Während des Rennens musst du sonst nichts bedienen.

Die Nettozeit, ganz von allein berechnet

Ein Hybridrennen startet in Vorlaufgruppen. Jede Vorlaufgruppe hat eine Startzeit. Wir kennen die Startzeit der Vorlaufgruppe jedes Athleten und die vom Sensor erfasste Zielzeit und ziehen dann ab, Nettozeit = Ziel minus Start der Vorlaufgruppe. Diese Nettozeit erscheint automatisch im Ranking, mit dem Rang pro Division und dem Abstand zum Spitzenreiter. Du musst keinen Score eingeben, das ist der einzige Fall, in dem sich das Ranking mit jedem Zieleinlauf aktualisiert, weil die Daten vom Sensor kommen und nicht von einem Judge.

Warum das besser ist als eine manuelle Stoppuhr

Eine manuelle Stoppuhr hängt von einer menschlichen Hand und einem menschlichen Auge ab. Bei 30 dicht aufeinanderfolgenden Zieleinläufen passiert schnell der falsche Name, eine Zeit auf die Sekunde statt auf die Zehntelsekunde genau oder ein übersehener Athlet. Mit Chips ist die Erfassung verlässlich und für alle identisch. Der Athlet erlebt fast ein offizielles Rennen, er überquert die Linie, seine Zeit erscheint, er sieht seinen Rang und seinen Abstand zum Spitzenreiter. Für dich heißt das ein Freiwilliger weniger an der Stoppuhr und null Zeit-Streitfälle. Wenn du neu in der Organisation eines solchen Formats bist, führt dich unser Guide Wettkampf im funktionellen Fitness organisieren durch jeden Schritt.

Logistik, Miete, Abholung, Aufbau

Das Paket wird für das Wochenende gemietet. Du buchst es im Voraus, holst die Ausrüstung am Freitagabend ab und gibst sie am Montag zurück. Der Aufbau ist einfach, der Sensor kommt ins Ziel, die Klett-Transponder werden den Athletinnen und Athleten beim Check-in ausgehändigt. Keine Verkabelung pro Event, keine manuelle Erfassung.

Details
Preis600 € pro Wochenende
AusrüstungKlett-Transponder + ein professioneller, hochpräziser batteriebetriebener Sensor
AbholungFreitagabend
RückgabeMontag
AufbauEin Sensor im Ziel, Klett-Transponder werden beim Check-in ausgehändigt
Für wenHybridrennen (optional)

Das ist eine Zusatzoption. Du kannst deinen Wettkampf auch ohne das Paket organisieren und es nur für deine zeitgestoppten Formate nutzen. Die vollständige Übersicht der Anmeldegebühren und Tarife findest du auf der Preisseite.

Häufig gestellte Fragen

Nein. Ein einziger professioneller, hochpräziser batteriebetriebener Sensor steht an der Ziellinie. Die Zielzeit fließt in die Berechnung der Nettozeit ein, es gibt keine Stoppuhr und keinen Sensor pro Station.
Nein. Es ist ein optionaler Service, gemacht für Hybridrennen. Du kannst einen kompletten Wettkampf ohne das Paket organisieren und es nur für deine zeitgestoppten Formate mieten.
Das Paket kostet 600 € pro Wochenende. Du holst die Ausrüstung am Freitagabend ab und gibst sie am Montag zurück. Der Aufbau ist einfach, ein Sensor im Ziel, Klett-Transponder werden den Athletinnen und Athleten beim Check-in ausgehändigt.