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Hybridrennen

Ohne Nettozeit wird die Wertung angezweifelt

Der eine Posten, an dem man das Sparen bereut. Hier steht warum.

Bei einem Hybridrennen starten die Teams in Wellen im Abstand von zehn Minuten. Eine einzige Uhr, gestartet mit der ersten Welle, würde für alle ein falsches Ergebnis liefern. Die Nettozeit löst das, jedes Team wird ab seinem eigenen Durchgang über die Linie bis ins Ziel gemessen. Sie ist die einzige vertretbare Messung bei diesem Format, und sie trennt ein echtes Rennen von einem gemeinsamen Training.

Das solltest du wissen

Jede Welle ist fair

Das erste und das letzte Team des Tages sind vergleichbar, sekundengenau.

Kein manuelles Erfassen

Niemand steht mit Stoppuhr und Klemmbrett an der Linie. Der Durchgang wird von selbst erfasst.

Rangliste live

Auf dem Boxbildschirm, auf dem Fernseher und auf den Handys der Athleten, während die Wellen weiterlaufen.

Ein Transponder pro Team

Im Duo bleiben beide zusammen, einer reicht. Die Kosten der Zeitmessung halbieren sich.

Ergebnisse, die bleiben

Die Ranglistenseite bleibt online und wird über den Namen deines Rennens noch Jahre später in Google gefunden.

Technisch ja, mit Handstoppuhren und vielen Helfern. Aber genau daran messen Athleten, wie ernsthaft ein Rennen ist, und eine angezweifelte Wertung kostet dich die nächste Auflage.

Ab 600 € fürs Wochenende, inklusive Throwdown Ticketing. Über vierzig Transponder hinaus kostet jeder weitere 3 €.

Einer pro Team, das gleichzeitig auf der Strecke ist. Sie werden zwischen den Wellen wiederverwendet, die Zahl liegt also deutlich unter allen Anmeldungen.

Ja. Der Sensor liegt auf der Linie, drinnen wie draußen, und der Transponder ist ein Klettband am Knöchel.

Buche deine Zeitmessung

Mindestens zwei Wochen vor deinem Termin, es gibt nur rund zehn dieser Sensoren in Frankreich.

CrossFit® ist eine eingetragene Marke von CrossFit, LLC. HYROX® ist eine eingetragene Marke der Upsolut Sports AG. Throwdown ist mit keiner der beiden Organisationen verbunden.